10. September 2026
Erneuerung von Wirtschaftswegen
Betroffene Straßen: Niederringel - Im Feld - Alter Schulweg



Auf der Grundlage des Wirtschaftswegekonzept aus dem Jahr 2024 konnte die Stadt Lengerich einen Förderantrag zur „nachhaltigen Modernisierung ländlicher Infrastruktur“ stellen. Im Rahmen dieses Antrages wurden die Wirtschaftswege „Niederringel“, „Alter Schulweg“ und „Im Feld“ überplant. Eine Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns wurde durch den Fördergeber erteilt.
Ab dem 21.09.2026 werden im Außenbereich die geplanten Arbeiten ausgeführt. Dazu ist es erforderlich, die Straßen „Niederringel“, „Im Feld“ und „Alter Schulweg“ abschnittsweise für den Verkehr voll zu sperren.
Die Straße „Niederringel“ wir ab dem 21.09.2026 zwischen dem „Rehorstweg“ und dem „Schnatbaum“ für den Verkehr voll gesperrt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis zu 5 Wochen andauern.
Nach Baufortschritt wird die Straße „Im Feld“ im Laufe der KW 39/40 zwischen der „Hohner Mark“ und dem „Königsesch“ voll gesperrt. Da der Fahrbahnbelag im Kreuzungsbereich der „Hohner Mark“ ebenfalls teilweise erneuert wird, ist eine Durchfahrt von der „Hohner Mark“ in Richtung „Hohner Straße“ über die DB-Brücke ebenfalls zeitweise nicht möglich. Die Vollsperrung wird bis zu 4 Wochen andauern.
Die Vollsperrung des „Alten Schulweges“ in dem Bereich „Niedermarker Damm“ und der „Schützenstraße“ wird für die KW 40 vorgesehen. Die Vollsperrung wird bis zu 3 Wochen andauern.
Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die betreffenden Straßenabschnitte zu umfahren.
Eine direkte Absprache mit den Anliegerinnen und Anliegern erfolgt über die Bauleitung der bauausführenden Firma vor Ort.
Für Rückfragen steht Ihnen der Fachdienst Straßenbau der Stadtverwaltung unter der Telefon Nr. 05481-33514 bzw. 05481-33512 oder unter der E-Mail-Adresse strassenbau@lengerich.de zur Verfügung.
Die Maßnahme wird über die Richtlinie zur „Förderung einer nachhaltigen Modernisierung ländlicher Infrastruktur (FöRL Wirtschaftswege)“ durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie durch die Europäische Union kofinanziert.
