Aktuelles
Aktuelle Themen zu Umwelt- und Klimaschutz
Heiß begehrt: Mehr Grün am Haus!
Nachbericht zur Vortragsreihe
Am Montag, 5. Oktober, informierten die Stadt Lengerich und der Kreis Steinfurt im Rahmen der Vortragsreihe „Heiß begehrt – Mehr Grün am Haus!“ über Möglichkeiten der Begrünung rund um das eigene Zuhause. Im Sitzungssaal der Stadtverwaltung erhielten die Teilnehmenden praktische Hinweise zu Dach- und Fassadenbegrünungen, grünen Gärten sowie attraktiv und pflegeleicht gestalteten Vorgärten.
Michael Reiffenschneider vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V. erläuterte, wie Begrünungsmaßnahmen dazu beitragen können, Gebäude und Außenbereiche besser an Hitze und Starkregen anzupassen. Begrünte Dächer und Fassaden können dabei helfen, Räume vor Aufheizung zu schützen, Niederschlagswasser zurückzuhalten und die Wärmedämmung im Winter zu unterstützen.
Auch die Gestaltung von Vor- und Hausgärten stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Einheimische und klimaangepasste Pflanzen schaffen nicht nur ein angenehmeres Umfeld, sondern bieten zugleich Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und weitere Tiere.
Neben den fachlichen Informationen bestand Gelegenheit für Fragen und den Austausch zu konkreten Ideen für das eigene Grundstück. Die Vortragsreihe macht deutlich: Mehr Grün vor, hinter, am und auf dem Haus kann einen wirksamen Beitrag zu einer lebenswerten und klimaangepassten Stadt leisten.
Die Stadt Lengerich weist zudem darauf hin, dass Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung voraussichtlich im kommenden Jahr wieder über den Lengericher Klimafonds gefördert werden sollen. Dazu könnten unter anderem Flächenentsiegelungen sowie Dach- und Fassadenbegrünungen zählen. Vorbehaltlich einer Zustimmung des Rates können Anträge ab dem 1. Januar 2027 gestellt werden.


Vortragsreihe informiert über Dach- und Fassadenbegrünung, grüne Gärten und pflegeleichte Vorgärten
Vortragsreihe informiert über Dach- und Fassadenbegrünung, grüne Gärten und pflegeleichte Vorgärten
Mehrere Tage mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius und starkaufgeheizte Innenräume: Der aktuelle Hitzesommer zeigt deutlich, mit welchen Bedingungen Bürgerinnen und Bürger zukünftig häufiger rechnen müssen. Umso wichtiger ist die Frage, wie das eigene Zuhause so gestaltet werden kann, dass es auch an heißen Tagen eine angenehme Aufenthaltsqualität bietet.
Für alle, die lieber auf grüne Abkühlung statt auf graue Hitze setzen möchten, bieten die Stadt Lengerich und der Kreis Steinfurt die Vortragsreihe „Heiß begehrt – Mehr Grün am Haus!“ an. Fachexpertinnen und Fachexperten aus dem Garten- und Landschaftsbau informieren dabei über Begrünungsmaßnahmen rund ums eigene Zuhause – vom Dach über die Fassade bis hin zu Garten und Vorgarten.
Mehr Grün sieht nicht nur schön aus, sondern kann richtig viel: Ein Vorgarten lässt sich attraktiv und pflegeleicht gestalten. Der eigene Garten bietet Raum für einheimische und klimaangepasste Pflanzen sowie Artenvielfalt. Die (Vor-) Gärten sowie eine Dach- oder Fassadenbegrünungen helfen dabei, Hitze abzuhalten, das Gebäude zu schützen, im Winter zusätzlich zu dämmen und bei Starkregen Wasser zurückzuhalten.
Kurz gesagt: Wer begrünt, macht sein Zuhause angenehmer und schafft nebenbei kleine Oasen für Bienen, Schmetterlinge und andere tierische Gäste. Zimmer mit Blütenblick inklusive.
In der Vortragsreihe erhalten Interessierte Tipps für die Planung von Begrünungsmaßnahmen und erfahren, welchen langfristigen Mehrwert mehr Grün vor, hinter, am und auf dem eigenen Haus haben kann. Neben fachlichen Informationen bleibt ausreichend Zeit für eigene Fragen und praktische Tipps.
Wo: Sitzungssaal 141, Tecklenburger Str. 2, 49525 Lengerich
Wann: 05.10.2026, 18 Uhr
Anmeldung: Jasmin Telgmann, j.telgmann@lengerich.de, 05481 33510, oder Heike Schubert, h.schubert@lengerich.de.
Tipp: Voraussichtlich werden Maßnahmen zu Klimafolgenanpassung im nächsten Jahr durch den Lengericher Klimafonds wieder gefördert. Hierzu zählen u.a. Flächenentsieglung und Dach- und Fassadenbegrünung. Anträge können, wenn der Stadtrat zustimmt, ab dem 01.01.2027 gestellt werden.


Aktionstage Nachhaltigkeit 2026: Lengerich lädt zum Mitmachen ein
Vom 17. bis zum 27. September 2026 finden im Kreis Steinfurt erneut die „Aktionstage Nachhaltigkeit“ statt. Auch in Lengerich gibt es Angebote, bei denen Bürgerinnen und Bürger Nachhaltigkeit vor Ort erleben, ausprobieren und mitgestalten können.
Das kreisweite Programm zeigt die vielfältigen Facetten der Nachhaltigkeit in der Region: von Repair Cafés über Trekking-Touren mit Alpakas bis hin zu Kochabenden, Vorträgen und Beratungsangeboten zu den Themen Starkregenvorsorge, Wärmepumpen und Solarenergie. Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Aktionen rund um Klimaanpassung, Fair Trade, nachhaltige Mobilität und Biodiversität.
Ein besonderes Angebot macht zudem die Regionalverkehr Münsterland GmbH: Vom 16. bis 22. September 2026 ermöglicht sie kostenloses Bus- und Bahnfahren im Münsterland (buchbar als VIP-Ticket auf www.rvm-online.de). Anlass ist die Europäische Mobilitätswoche, in deren Rahmen in Rheine eine Mini-Konferenz zur Zukunft der Mobilität, eine Fahrrad-Demo für Kinder, Schnupperfahrten bei „Radeln ohne Alter” und eine Gravelbike-Tour für Frauen stattfinden.
Auch das Thema Hitzeschutz spielt eine wichtige Rolle. Unter dem Titel „Heiß begehrt – Mehr Grün am Haus!” finden in mehreren Städten und Gemeinden, so auch in Lengerich, Vorträge mit Fachexperten aus dem Garten- und Landschaftsbau statt. Dabei geht es um Begrünungsmaßnahmen rund ums eigene Zuhause – vom Dach über die Fassade bis hin zu Gärten und Vorgärten.
Die Aktionstage Nachhaltigkeit sind mit bundes- und europaweiten Kampagnen wie der Fairen Woche, der Woche der Klimaanpassung, der Europäischen Mobilitätswoche und der Europäischen Nachhaltigkeitswoche verbunden. Ziel ist es, nachhaltiges Engagement sichtbar zu machen, Menschen zu vernetzen und zum Mitmachen zu ermutigen.
Das vollständige Programm der „Aktionstage Nachhaltigkeit Kreis Steinfurt 2026” ist unter www.energieland2050.de/aktionstage verfügbar.

Zukunftsnetz Mobilität NRW: Rahmenvereinbarung wird fortgesetzt
„Mobilität für Menschen gestalten – bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität“, dies hat sich das Mobilitätsnetzwerk NRW auf die Fahne geschrieben. Mittlerweile tragen 352 Städte, Gemeinden und Kreise als Mitglieder zu einer immer flächendeckenderen nachhaltigen Mobilität bei – auch die Stadt Lengerich!
Nun wurde die Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit im Zukunftsnetz Mobilität NRW vom Bürgermeister erneut unterschrieben und damit die Zusammenarbeit fortgesetzt!
Das Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützt Kommunen dabei, die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung zu schaffen und in konkreten Maßnahmen umzusetzen.

Sei ein Fuchs, spar‘ Lux!
Vier Lengericher Schulen prämiert
Klimaschutz wird belohnt! Bürgermeister Björn Schilling überreichte heute im Rahmen des Projekts „Sei ein Fuchs, spar Lux“ Gutscheine von bis zu 800 Euro an die teilnehmenden Schulen. Belohnt werden Energieeinsparungen sowie nachhaltigkeitsbezogene Unterrichtsinhalte und Projekte.Mit dabei waren in diesem Schuljahr die Grundschulen Hohne, Stadt und Stadtfeldmark sowie das HAG. Vielen Dank an alle Energiedetektive, Energieteams, die Hausmeister der Schulen und allen Beteiligten. Ihr habt das super gemacht!

22 Preisträger und Preisträgerinnen bei der Siegerehrung für das STADTRADELN 2026
Insgesamt 22 Schulen, Vereine, Unternehmen und Einzelstarterinnen und -starter wurden bei der Siegerehrung für das STADTRADELN 2026 ausgezeichnet:
In der Einzelwertung sammelte Emil Merkens vom Hannah-Arendt-Gymnasium mit 2.026 km die meisten Kilometer.
Als bestes Team gewann das Team der Wagener & Co. GmbH mit 6.772 km bei 22 Radelnde.
Auch die Schulen schnitten wieder hervorragend ab: Das Team des Hannah-Arendt-Gymnasiums radelte mit 59 Teilnehmenden stolze 11.266 km und gewann so den Preis als beste Schule.
Besonders ausgezeichnet wurde auch unser STADTRADELN-Star Erik Paaschen. Er hat nicht nur drei Wochen auf das Auto verzichtete, sondern hat auch auf dem Fahrrad 810 km absolviert!
Sein kleiner Bruder Tilo Paaschen gewann mit 4 Jahren den Titel des jüngsten Teilnehmers.
Ein besonderer Dank gilt unseren Sponsoren: Die Kreissparkasse Steinfurt, die Volksbank Lengerich, die Stadtwerke Lengerich und der Ernst Schröer GmbH.
Insgesamt nahmen an dem diesjährigen Stadtradeln 410 aktive Personen teil, die zusammen knapp 80.000 km fuhren.
Laut der Klimaschutzmanagerin soll die Aktion auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Klimafonds ausgeschöpft: : 30.000 Euro für Klimaschutz direkt vor Ort
Die Nachfrage nach dem kommunalen Klimafonds war auch in diesem Jahr groß: Die bereitgestellten Fördermittel in Höhe von 30.000 Euro sind inzwischen vollständig bewilligt. Damit können zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden, die einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten und gleichzeitig direkt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugutekommen.
Gefördert hat die Stadt Lengerich insgesamt 20 Photovoltaikanlagen inklusive Stromspeicher sowie drei Balkonkraftwerke. Darüber hinaus wurden drei Dämmmaßnahmen, 13 Projekte zum Austausch von Fenstern und Türen sowie drei hydraulische Abgleiche von Heizungsanlagen bewilligt. Auch die naturnahe Umgestaltung von drei Gärten und drei fachgerechte Pflegeschnitte von Bäumen erhalten Unterstützung aus dem Klimafonds. Ergänzt wird die Förderliste durch den Kauf eines Fahrradanhängers, der künftig eine klimafreundliche Mobilität im Alltag ermöglicht.
Da die Fördermittel vollständig ausgeschöpft sind, können derzeit keine neuen Anträge mehr angenommen werden. Für den Fall, dass bewilligte Vorhaben nicht umgesetzt werden, wird bereits mit einer Warteliste gearbeitet. So können frei werdende Mittel unmittelbar an nachrückende Projekte vergeben werden.
Die Vielzahl der geförderten Maßnahmen zeigt das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an nachhaltigen Investitionen und klimafreundlichen Lösungen. Gleichzeitig ist der Klimafonds ein wichtiges Signal dafür, dass Umwelt- und Klimaschutz vor Ort aktiv unterstützt werden.
Auch im kommenden Jahr soll – vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtrates – erneut ein Klimafonds zur Verfügung stehen. Die hohe Nachfrage in diesem Jahr unterstreicht den Bedarf an einer Fortsetzung des Förderprogramms.
Vier neue Solarbotschafter unterstützen die Energiewende vor Ort
Klimaschutzmanagerin Jasmin Telgmann freut sich über ehrenamtliches Engagement
Die Stadt freut sich über Verstärkung für die Energiewende: Vier Solarbotschafter aus Lengerich, Lienen und Tecklenburg engagieren sich ab sofort ehrenamtlich, um Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Photovoltaik zu informieren und zu unterstützen.
Hans Zinke, Herbert Käfer, Heinz Beier und Jürgen Quante geben ihre eigenen Erfahrungen mit Photovoltaikanlagen weiter, beantworten erste Fragen und helfen dabei, Unsicherheiten abzubauen. Sie informieren praxisnah und verständlich über Möglichkeiten der Solarenergienutzung.
Dabei beraten die Solarbotschafter unabhängig und ohne kommerzielle Interessen. Ziel ist es, mehr Menschen für Solarenergie zu begeistern und den Ausbau erneuerbarer Energien vor Ort weiter voranzubringen.
Im Gegenzug können die Solarbotschafter einen interessanten Austausch mit Gleichgesinnten erwarten, zum Beispiel bei dem Botschafter-Stammtisch. Zudem besteht die Möglichkeit der Teilnahme an spannenden Fachvorträgen.
Möchten Sie auch Teil der Solarbotschafter werden? Dann wenden Sie sich an Jasmin Telgmann, Klimaschutzmanagerin der Stadt Lengerich, 05481 33510, j.telgmann@lengerich.de oder direkt an Jens Leopold vom energieland2050 e.V., 02551 69-2122, solarberatung@kreis-steinfurt.de.
Die Kontaktdaten der Solarbotschafter finden Sie unter: Solarbotschafter vor Ort - Ihre Experten für Solarenergie - energieland2050.

Bundesweiter Wettbewerb „Abpflastern"
Förderung von bis zu 1.000 Euro: Stadt ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Abpflastern“ auf
Die Stadt Lengerich beteiligt sich am bundesweiten Wettbewerb „Abpflastern“. Ziel ist es, gemeinsam versiegelte Flächen zu reduzieren und so aktiv etwas für Artenvielfalt und die Lebensqualität vor Ort zu tun. Carsten Rech, Projektkoordinator Klimafolgenanpassung beim Kreis Steinfurt, betont die positiven Auswirkungen entsiegelter Bereiche: „Begrünte Flächen und blühende Gärten sind ein Lebensraum für Vögel, Bienen und Schmetterlinge. Passend bepflanzt sind sie zudem sehr pflegeleicht.“ Sie haben darüber hinaus wichtige Vorteile: Grünflächen schützen vor Starkregenschäden, sorgen durch Verdunstungskühle vor Sommerhitze und sorgen somit in Zeiten häufiger auftretender Klimawandelfolgen für ein lebenswertes Umfeld.
Mit dem Wettbewerb „Abpflastern“ werden genau solche Maßnahmen sichtbar gemacht und gewürdigt. Teilnehmen können alle – Privatpersonen ebenso wie Unternehmen, Vereine oder Institutionen. Um Teil der bundesweiten Aktion zu werden, müssen bis zum 31. Oktober Vorher-Nachher-Fotos unter: https://www.abpflastern.de/ eingetragen werden oder der Stadtverwaltung zugeschickt werden. Jede Maßnahme, ob klein oder groß, trägt dazu bei, Städte lebenswerter und widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu machen.
Um dieses Engagement zu unterstützen, stellt die Stadt Fördermittel aus dem Klimafonds bereit. So wird die Umwandlung von artenarmen und hitzebildenden Schottergärten ab einer Größe von mindestens fünf Quadratmetern in hochwertige, naturnahe Lebensräume mit 50 % bis maximal 1.000 Euro bezuschusst.
Auch die Entsiegelung von Flächen ab zehn Quadratmetern, beispielsweise das Aufbrechen von Pflaster- oder Betonflächen, kann mit bis zu 1.000 Euro gefördert werden. Wichtig ist, dass die Förderanträge vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Das Budget ist begrenzt. Weitere Informationen sowie den Antrag zum Klimafonds finden Sie unter: www.lengerich.de/klimafonds. Die Stadt möchte so gezielt Anreize schaffen, private Flächen klimaangepasst und ökologisch wertvoll zu gestalten.
Ergänzend bietet der Kreis Steinfurt unter www.energieland2050.de/entsiegeln verschiedene Unterstützungsangebote an. Dazu zählen Onlinevorträge sowie Informationsmaterialien rund um naturnahe Gartengestaltung, Entsiegelung und Klimaanpassung. Diese helfen Interessierten dabei, eigene Projekte fachlich fundiert zu planen und umzusetzen.
Immer mehr versiegelte Flächen prägen das Stadtbild – von Schottergärten über gepflasterte Höfe bis hin zu betonierten Einfahrten. Was auf den ersten Blick pflegeleicht erscheint, hat jedoch spürbare Folgen: Gerade in Zeiten des Klimawandels heizen sich diese Flächen im Sommer stark auf und tragen zur Überhitzung in Wohngebieten bei. Gleichzeitig kann Regenwasser nicht versickern, was die Kanalisation belastet und das Risiko von Überschwemmungen bei Starkregen erhöht. Zudem gehen wichtige Lebensräume für Insekten, Vögel und Pflanzen verloren.
Die Entsiegelung solcher Flächen bietet hier eine wirksame und zugleich vergleichsweise einfache Lösung. Wo Beton, Asphalt oder Schotter entfernt werden, kann wieder Grün entstehen, Pflanzen kühlen ihre Umgebung, verbessern die Luftqualität und schaffen neue Lebensräume für zahlreiche Tierarten. Gleichzeitig wird Regenwasser wieder im Boden gespeichert – ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Ansprechpersonen bei der Stadt Lengerich sind:
Veranstaltungen des energielands2050 e.V. im Kreis Steinfurt
Der energieland2050 e. V. unterstützt als Servicepartner den Kreis Steinfurt bei seinem großen Ziel „Klimaneutralität 2040“. Der Verein fördert das bürgerschaftliche Engagement, die regionale Wertschöpfung und den öffentlichen Diskurs über gesellschaftliche Verantwortung und ein nachhaltiges und klimafreundliches Leben. Er bietet kostenlose und unabhängige Information und Beratung zu den Themen Heizen, Sanieren und Energieeffizienz, Solarenergie, Windenergie, Bildung & nachhaltiges Leben, Wasserstoff sowie Klimafolgenanpassung.
Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland
Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung rücken zunehmend in den Fokus wirtschaftlicher Entwicklung. Zirkuläre Ansätze bieten Unternehmen im Münsterland die Chance, Abhängigkeiten zu reduzieren, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und bestehende Stoffströme wirtschaftlich sinnvoll weiterzudenken. Kreislaufwirtschaft ist damit ein strategischer Hebel für eine starke und zukunftsfähige Wirtschaftsregion.
Dieses Portal bündelt Wissen, Akteure und konkrete Unterstützungsangebote, die Unternehmen und Institutionen im Münsterland dabei begleiten, Wertschöpfungsketten weiterzuentwickeln und Potenziale in der Region zu halten.
Ob erste Orientierung, konkrete Umsetzung oder Informationen zu Rahmenbedingungen – hier treffen Strategie, Praxis und Vernetzung aufeinander. Die Plattform schafft Transparenz, macht regionale Kompetenzen sichtbar und bietet Zugang zu Förderprogrammen, Veranstaltungen und interaktiven Werkzeugen.
Das Ziel: wirtschaftliche Stärke durch zirkuläre Wertschöpfung. Für eine innovative, resiliente und regional verankerte Wirtschaftsstruktur im Münsterland.
