Programmierbare Thermostate senken die Heizkosten

Verbraucherzentrale gibt Spartipps für die Heizsaison

Abends und vor jedem Verlassen der Wohnung alle Heizkörper-Thermostate runterzudrehen, lohnt sich. Aber man muss dran denken und es auch wirklich regelmäßig machen.

Für vergessliche, eilige oder einfach komfortbewusste Energiesparer bieten sich deshalb programmierbare Thermostate an. Die können auch Mieter einfach gegen die normalen Thermostatköpfe austauschen. Die alten Modelle aber auf jeden Fall aufbewahren! Natürlich kosten die Thermostate erstmal Geld – ab circa zehn Euro aufwärts. Aber wenn nur sie den Weg zur Temperaturdisziplin ebnen, rechnen sie sich schnell. Ob eine Vernetzung und Steuerung zum Beispiel per Smartphone auch Sinn ergibt, hängt von individuellen Nutzungsfragen ab.

Fragen zum Energiesparen - auch mit kleinem Investitionsaufwand - beantwortet Ralf Siegmund, Energieberater für die Verbraucherzentrale am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 ab 14.00 Uhr in der Stadtverwaltung Lengerich, Tecklenburger Str. 2/4. Eine vorherige Terminvereinbarung bei der Stadtverwaltung ist erforderlich unter 05481-33555.

Die kostenlose Energieberatung der Verbraucherzentrale findet in Lengerich jeden 2. Donnerstagnachmittag im Monat statt. Sie wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zurück