Gleichstellung und Integration in Lengerich

Gleichstellung und Integration bedeutet genau hinzuschauen, wo es Ungleichheiten, Ungleichbehandlungen oder Diskriminierung sowohl verwaltungsintern wie auch für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lengerich gibt.

"Nähe und Distanz", "Hilfe zur Selbsthilfe", "Zuhören" und "Vermitteln" sind Schlagwörter der Beziehungsarbeit, die für das Handeln der Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten gelten.

Das Landesgleichstellungsgesetz NRW und der Gleichstellungsplan der Stadt Lengerich sind für die Gleichstellungsbeauftragte Handlungsgrundlage bzgl. der Beteiligung an den innerstädtischen Personalmaßnahmen.

Für die Integration gelten Auszüge aus dem von der Integrationsinitiative Lengerich entwickelten Leitbild von 2012 noch heute.

Die Stadt Lengerich versteht Integration als nachhaltiges, gesamtgesellschaftliches und gesamtstädtisches Anliegen. Damit rückt die Gesamtheit aller Mitbürger*innen (seien sie Einheimische oder Zugezogene) ins Blickfeld der Beobachtungen und Bemühungen.

Die Stadt Lengerich sieht Integration als Gewinn, Chance und Aufgabe für die eigen Entwicklung im Stadtgebiet.

Lengerich erkennt die Vielfalt der Kulturen an und akzeptieren sie als positive Tatsache.

Der Umgang mit Zugewanderten soll geprägt sein von dem Verständnis des „Dialoges auf gleicher Augenhöhe".

Die Verwaltung positioniert Integration als wichtige kommunalpolitische Aufgabe, deren dauerhafte Lösung im Konsens und parteiübergreifend erfolgen soll, um die Lebensqualität und Zukunft unserer Stadt langfristig zu sichern.

Mit den Akteuren der Integrationsinitiative wird das bürgerliche Engagement von Einheimischen und Zugezogenen gefördern und aktiv unterstütz.

Kontaktdaten

Die Gleichstellungs- und Integrationsbauftragte der Stadt Lengerich:

Andrea Balsmeier
Telefon: 05481-33400
E-Mail: a.balsmeierlengerichde