• Maßnahmen im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche

    Maßnahmen im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche

    Seit 2010 beteiligt sich die „Integrationsinitiative Lengerich“ an der bundesweiten Interkulturellen Woche im September.

    Hier einige Beispiele:

    • 2019 hat sich die Vorbereitungsgruppe für das Motto „Inter(kult) on Tour“ entschieden. Zu vier Veranstaltungen
      • Führung durch die jüdische Gemeinde in Münster
      • Besuch im Garten der Weltreligionen, Gymnasium in der Wüste, Osnabrück
      • Auftritt des Cactus, junges Theater, Münster, Studiobühne des Hannah-Arendt-Gymnasiums
      • Film „Newcomers“, Gemeindezentrum St. Margareta

        waren interessierte Lengericher eingeladen.
         
    • 2018 – „Vielfalt verbindet“ - Der Focus richtete sich auf gemeinsames Kochen mit Geflüchteten: „Miteinander ins Gespräch kommen“ - das geht besonders gut beim gemeinsamen Kochen und Essen mit Menschen aus Syrien, dem Iran, Afrika und Deutschland. Den Abschluss bildete dann ein Kulturfest in der Teestube WeltWeit.
       
    • 2014 ein besonderer Event: „Multi Cool Tisch – die längste Tafel Lengerichs“ durch die Münsterstrasse.
      Auf weiß gedeckten Tischen konnten Anwohner*innen, Geschäftsleute Lengerichs, Vereine und Verbände, Schule und Kitas ihren kulinarischen und/oder kreativen Beitrag leisten und die Bevölkerung zum Schnuppern einladen.
       
    • 2020 - aufgrund der Coronapandemie gibt es z.Zt. keine öffentlichen Veranstaltungen
  • Erstellen einer Broschüre „Informationen für Zugewanderte“

    Erstellen einer Broschüre „Informationen für Zugewanderte“

    Im Rahmen einer Fortbildung „Integration neu im Blick“ hat sich die „Integrationsinitiative Lengerich“ entschieden eine Broschüre für Zugewanderte zu erstellen.

    Folgende Ergebnisse sollten in diese Broschüre aufgenommen werden:

    • Wer macht was in Lengerich?
    • Was sollten Menschen mit Migrationshintergrund/Zuwanderungsgeschichte unbedingt wissen?
    • Welche Angebote gibt es für Menschen mit Migrationshintergrund/Zuwanderungsgeschichte?

    Diese soll dann auf einem Netzwerktag vorgestellt werden und hoffentlich viele Anwender finden.

    Mit Hilfe eines Fragebogens hat eine Projektgruppe Kontakt zu Betroffenen aufgenommen und eine erste Auswertung getroffen. Hier wurden Fragestellungen wie z.B. "In einer Broschüre ist für mich wichtig, dass...?" oder "Zur Orientierung benötige ich...?" behandelt.

    Die Illustration mit u.a. Fotos der Stadt Lengerich soll helfen, die jeweiligen Angebot leichter vor Ort zu finden.

    Die Broschüre ist unter Beteiligung des Fachdienstes Soziales der Stadtverwaltung Lengerich und in Abstimmung mit der Medienstelle der Stadtverwaltung erstellt worden. Sie wurde mit Mitteln von "KOMM AN NRW" über das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Steinfurt gefördert.

    Aufgrund von Abstimmungen, Ergänzungen und Korrekturen dauerte die Erstellung ca. ein Jahr.

    Das Layout wurde von der Agentur für audio-visuelle politische Kommunikation, Pudelskern (www.pudels-kern.net) erstellt.

  • Rucksack Kita

    Rucksack Kita

    Dieses Projekt gibt es seit 2017 an dem AWO Familienzentrum Münsterstraße. Hier besteht eine enge Kooperation zwischen der Elternbegleiterin, der Kita-Leitung und der Integrationsbeauftragten. Anders wie bei "Rucksack Schule" werden die Materialien in der Stadtverwaltung vorgehalten und ausgegeben. 1 x wöchentlich treffen sich die z. Zt. sieben Teilnehmerinnen mit der Elternbegleiterin.

    Für beide Projekte (Rucksack Kita und Rucksack Schule) wird zwischen dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Steinfurt, der Einrichtung und der Stadtverwaltung jährlich neu ein Kooperationsvertrag geschlossen.

  • Rucksack Schule

    Rucksack Schule

    Das in 2018 eingerichtete Projekt an der Grundschule Intrup wurde auch in 2019 erfolgreich weitergeführt. 

    Rucksack Schule richtet sich an Kinder der 1. bis 4. Klasse und zielt auf eine durchgängige sprachliche Bildung bzgl. der Themenbereiche des Klassenunterrichts. Die z. Zt. acht Teilnehmer*innen werden von einer Elternbegleiterin angeleitet. Die erforderlichen Materialien werden direkt vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Steinfurt an die Schule weitergegeben.

    Für beide Projekte (Rucksack Kita und Rucksack Schule) wird zwischen dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Steinfurt, der Einrichtung und der Stadtverwaltung jährlich neu ein Kooperationsvertrag geschlossen.